T-RAX – Warum ist diese Art des funktionellen Trainings das Extraplus in der Leistungssteigerung und der beste Anreiz für einen komplex funktionierenden Körper bis ins hohe Alter

Wau, geht so etwas überhaupt oder ist es wieder mal übertriebene Werbung?

Ganz klar und eindeutig: ja es funktioniert, man muss es nur tun!

Anreiz für diesen Artikel hat mir ein am 19.2. erschienener Beitrag in der SVZ gegeben, in dem der Redakteur die Trauer über das Ende des Wumbawu Kindertobeland beschrieb und das dort neu entstandene T-RAX als ein weiteres der vielen eigentlich überflüssigen Fitnessstudios wertete.

 

Schade, denn daran sieht man, das oberflächliche Recherchen eher schaden als nützen.

 

Das-T-RAX ist ein in Norddeutschland einzigartiges Studio für funktionelles Training, das Trainingsmechanismen aus dem Hochleistungssport und Therapiemaßnahmen aus der Neurophysiologie miteinander vereint. Das ganze Potential, das sich in dieser Trainingsvariabilität verbirgt, ist wahrscheinlich kaum jemandem bewusst, also lassen Sie es mich erklären und Sie motivieren, es selbst mal zu versuchen. 

 

Der Name des Studios ist eine Mischung aus dem großen Bergmassiv der RAX-Schneeberg-Gruppe in Österreich, dem mächtigen Tyrannosaurus Rex als unverwüstlichem Dinosaurier und dem englischen Wort „react“, was übersetzt so viel bedeutet wie reagieren, ansprechen, wirken und schalten.

Es steckt also schon in diesem Namen ganz viel Potenzial für Motivation und Zielsetzungen, zum Beispiel die Kraft und Ausdauer für das Erklimmen hoher Berge oder auch mental gesehen für das Überwinden schwieriger Hindernisse, Stärkung von natürlichen urgewaltigen Kräften, mit dem Ziel, der Beste zu werden oder zumindest, stark , schlau und ausdauernd zu sein, um sich nicht so leicht in die Knie zwingen zu lassen. Der Fantasie sind diesbezüglich wenig Grenzen gesetzt und jeder kann ja mal kurz überlegen, was er mit diesen 3 Begriffen für sich verbindet.

 

Die Begründer der REAXING-Methode, auf der das Trainingsprinzip beruht, wollen damit aber definitiv das ausdrücken, was dieses Training vom normalen Fitnesssport unterscheidet. Sport soll Spaß machen und Erfolge bringen und wir wollen uns dabei wohlfühlen und nicht quälen oder gezwungen vorkommen. Im T-Rax Training ist für mich das emotional Entscheidende, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht, weil mein einfach nur 100 Prozent dabei ist, die wechselnden und neuartigen Übungen optimal auszuführen. Doch wodurch kommt es zu diesem Phänomen? Es wird durch ständig wechselnde Reize unserer Sinnesorgane und die damit verbundene Stimulation unserer Nervenfasern und unseres Gehirns, ein sonst im Sport nur unzureichend ausgenutzter Trainingsimpuls gesetzt. Durch die unterschiedlichen Impulsgaben an unsere Sinnesorgane sorgen wir beim Training für fortlaufende Aktivierungen in unserem Nervensystem, sowohl im Gehirn als auch in den Nervenstrukturen, die überall in unserem Körper verbreitet sind. Diese setzen unsere Muskeln, Sehnen und anderen Strukturen in Bewegung und sorgen je nach Last, Intensität und Dauer für ein Wachstum der Strukturen und die Optimierung der Funktionsabläufe. Klingt kompliziert?  Empfinden wir aber nicht so. Im Gegenteil, die Ausnutzung des Trainingseffektes auf das Nervensystem ist eben das besondere Plus, was uns leistungsstärker, schneller und besser werden lässt. Die Geräte beim Reaxing senden entweder Licht, Töne oder unterschiedliche Schwingungen aus, auf die wir mit Bewegungen reagieren sollen. Es ist also ein Reaktionstraining innerhalb des Muskel- bzw. Ausdauertrainings und jeder weiß, wenn er sich an gewisse Computer- oder Handyspiele erinnert (Tetris, Mario kart…..), wieviel Spaß solche Reaktionsübungen bereiten können. Auch dort wird die Reaktionsschnelligkeit gefördert, aber nicht unsere Muskulatur, denn dazu gehört schon, dass wir uns auch bewegen. Aber warum nicht fast spielerisch die Muskeln wachsen lassen. Nun ja, der Schweiß tropft schon, denn man kann auch Trainingsstunden im maximalen Trainingsbereich absolvieren, je nachdem, was man erreichen möchte. Auf jeden Fall weckt es den Kampfgeist in uns, immer besser zu werden, es immer optimaler zu schaffen und das ist ein wirklich mächtiger Trainingsmotivator. Durch die Ausnutzung dieser neuromuskulären Impulse durch gezieltes Ansprechen der Sinnesorgane und nachfolgend ganz bestimmter Muskelketten erreichen in der heutigen Zeit Hochleistungssportler den gewissen Unterschied in der Weltrangliste und warum nicht mit Spaß das Optimale aus sich herausholen? Übrigens wird im T-Rax nur pulskontrolliert trainiert, das heißt, jeder Sportler trägt beim Training einen sogenannten Pulsgurt, der seine Herzfrequenz und Belastungsstufe auf einen großen Monitor überträgt. So kann sowohl der Sportler selbst als auch der Trainer sehen, in welcher Belastungszone jeder einzelne Teilnehmer sich befindet und so trotz Gruppendynamik jeden einzelnen Sportler individuell führen, zu mehr Power motivieren oder auch mal ein wenig auf die Bremse treten, denn vor allem für Menschen ab 40 ist der Sport meist ja überwiegend unter dem gesundheitlichen Aspekt wichtig, aber eben auch, seien wir ehrlich, um toll auszusehen und sich wohl zu fühlen.

Aber zurück zu REAXING, die Geräte mit Ton- und Lichtreizen gibt es sonst nirgends und sie motivieren und lassen schnell Erfolge sichtbar werden. Daneben gibt es aber auch andere Equipments zum Beispiel FLUIBalls, FLUIKettles, FLUILifts oder das mega interessante Reaxingboard. Das Besondere an den Freihandgeräten ist, dass sie teilweise mit Flüssigkeit gefüllt sind und so besonders durch feine Kraftverlagerungen während der einzelnen Übungen dazu führen, dass unser Tast- und Gleichgewichtssinn geschult wird, der durch Stimulation der Tiefenmuskulatur gerade die für den Alltag so wichtigen Haltestrukturen stärkt. Denn was nutzen uns die kräftigsten Oberarm- und Beinmuskeln, wenn uns beim ersten Anheben von 70 kg eine Bandscheibe im Bereich der unteren Wirbelsäule herausspringt, weil diese nicht von einem ausreichend trainierten Muskel- und Bandapparat unmittelbar um die Körpermitte herum (also um die Wirbelsäule mit ihren feinen Gelenken) gehalten wird? Jeder kennt wohl aus seinem Umfeld so einige Beispiele, wo Menschen langwierig in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, durch einen kleinen Moment der Unachtsamkeit bei einem unzureichend oder falsch trainierten Körper. Und was zeichnet einen gesunden, leistungsstarken Körper aus? Kräftige Muskeln, Bänder und Sehnen, die die Gelenke, zum Beispiel auch im Schulter-, Knie- und Sprunggelenksbereich optimal schützen und uns so vor Alltagsverletzungen oder Sportunfällen bewahren, die uns sonst evtl. um Wochen oder Monate zurückwerfen würden bzw. um Abnutzungserscheinungen dieser Gelenke zu minimieren, damit wir auch mit 75 noch Berge erklimmen und Städte durchwandern können.

 

Das Training im T-Rax ist einfach für alle optimal, die Spaß daran verspüren, kraftvoll und gesund zu leben und den Alterungsprozess gern um ein paar Jahre nach hinten verschieben möchten.

 

Zusammenfassend hier also noch einmal die großen Vorzüge des neuartigen REAXING-Trainings im T-RAX, dem funktionalen Trainingsstudio, das Schwerin schon lange gebraucht hat:

1.      Sie trainieren nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern Sie trainieren die Funktionalität Ihres Körpers, das heißt die Zusammenarbeit aller Strukturen: Sinnesorgane, Nervensystem, Muskeln und Herz-Kreislauf

2.      Sie werden bei gleicher Muskelkraftzunahme besser als Ihr Partner mit normalem Training, denn Sie nutzen den Vorteil der Reaktions- und Anpassungsstärke bzw.-schnelligkeit.

3.      Sie werden intelligenter.

4.      Sie trainieren immer unter Anleitung eines geschulten Trainers.

5.      Sie trainieren immer unter Kontrolle und mit Anpassung an Ihr momentanes Leistungsniveau durch die Pulsüberwachung per Großraummonitor.

6.      Sie werden widerstandsfähiger gegenüber Alltagsverletzung durch bessere Koordination und verstärkte Tiefenmuskulatur.

7.      Sie beugen definitiv dementiellem Abbau vor.

8.      Sie werden bei jedem Training wirklichen Spaß haben.

 

 

Neugierig geworden? Ich habe nicht mal alle Neuigkeiten im T-RAX erwähnt, aber den Rest können Sie selbst entdecken. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen dabei. Bleiben Sie reaktiv und stark!